Die schneereiche Überfahrt nach Lake Louise…

Tag 28 // Erstens kommt es anders, und zweitens als man es plant. Wir haben sehr gut geschlafen. Eveline ist bereits um 7:45 wach. Um 8 Uhr steht sie auf und macht Frühstück. David schläft noch. Eveline weckt David um 8:30 Uhr. Er steht gleich auf (zum großen Erstaunen von Eveline) und setzt sich zum Frühstückstisch. Das Frühstück schmeckt wie immer herrlich. Draußen hat es über Nacht wieder geschneit. Gute 20 cm liegen jetzt da. Aber es schneit nicht mehr und es ist windstill. David checkt im Freien den Wohnwagen. Den Wasserschlauch haben wir diese Nacht abgeschlossen und sicher in einem Plastiksackerl beim Brennholz verstaut. Wir wollen zur Sicherheit noch den Wassertank füllen. Doch der Wasserhahn bzw. die Wasserleitung auf unserem Stellplatz ist zugefroren. Bei den Nachbarn dasselbe. Also kein Frischwasser heute. Der Wassertank ist noch dreiviertel voll. Also kein Problem. Nur frisches Trinkwasser haben wir nur mehr 2 Thermoskannen voll. Das wäre noch fein gewesen, unsere Gallonen aufzufüllen. Aber naja. In 3 Stunden sind wir eh in Lake Louise, dann füllen wir sie. Die Schmutzwassertanks entleeren wir auch noch. Das Ventil des Greywaterabflusses lässt sich dann auf Grund der Kälte nicht mehr schließen. Das ist nicht fein. Aber im Moment können wir dagegen sowieso nichts machen. Wir packen uns zusammen und fahren los. Es ist Punkt 9:30 Uhr. Genau nach Plan. Wir wollen heute so schnell wie möglich nach Lake Louise. Dort erst gibt es die nächsten Campingplätze mit Stromanschluss. Die Stadt befindet sich schon im benachbarten Banff Nationalpark. Die 232 km wollen wir in ca. 3 Stunden zurücklegen. Laut Google Maps kein Problem. Wir fahren mitten durch den Jasper Nationalpark auf dem Icefields Parkway entlang. Dieser ist ein muss für Reisende mit dem Camper. Links und rechts die imposanten Rocky Mountains. Herrliche Landschaft. Wir haben heute das perfekte Winterwonderland erwischt. Es beginnt wieder leicht zu schneien. Stört uns nicht. Schlechter können die Fahrbahnverhältnisse nicht werden. Salz gestreut wird hier in Kanada nicht. Schon gar nicht in den Nationalparks. Man muss schon froh sein, wenn der Schneepflug einmal drüberfährt und ein bisschen Streugut hinter sich liegen lässt. Wir cruisen mit maximal 60 km/h dahin. Der Wetterbericht besagt sowieso keine Verbesserung in den nächsten Tagen. In Jasper sind wir fertig. Nächste Option ist Lake Louise. Also wollen wir mal keine Zeit vergeuden. Nach ungefähr 2 Stunden Fahrzeit kommen wir das erste Mal zu stehen. Vor uns ein Stau. Eine Lawine dürfte abgegangen sein und eine Fahrspur blockieren. Wir stehen bergauf. Wir sichern mal unseren Camper. Ein Parkranger geht durch und teilt den wartenden Fahrzeugen mit, dass es bis zu einer Stunde dauern kann. Okay. Wir können eh nichts machen. Wir schnapsen. Eveline hängt David den nächsten Schneider innerhalb von 2 Tagen an. Dagegen hilft dann nur eine Ritter Sport. Wir trinken Tee. Und schön langsam kommt wieder Bewegung in den Stau vor uns. Wir fahren an. Es geht gerade noch gut, trotz der Steigung. Aber es ist spiegelglatt. Und die Straße wurde definitiv noch nicht von einem Schneepflug geräumt. Wir kommen einige hundert Meter weiter. Dann stehen wir schon wieder. Von der Lawine ist nichts mehr zu sehen. Doch ein Vollbesetzter Reisebus kommt nicht vom Fleck. Er blockiert die linke Spur. Er wollte einen kleineren Touristenbus überholen, der komplett hängen geblieben ist und schon den Motor abgestellt hat. Der kleine Touristenbus hat schon aufgegeben. Er hat anscheinend Sommerreifen drauf. Gut. Da stehen wir wieder. Kein Vorbeikommen an den Beiden. Hinter uns bildet sich ein gigantischer Stau. Den Gegenverkehr gibt es ja auch noch. Dieser ist gottseidank überschaubar. Trotzdem bildet sich auch auf der Gegenverkehrsspur nach einiger Zeit ein Stau. Langsam kommen mindestens 10 asiatische Männer aus dem Reisebus und versuchen anzuschieben. Und wo die herkommen, gibt es noch viel mehr. Dann sind es auf einmal 20 anschiebende Burschen und Männer. Sie werken mit Hämmern und ein paar Schaufeln, um das Eis vom Asphalt zu klopfen, legen Decken unter die Reifen und versuchen irgendwie, dem Bus Bodenhaftung zu verschaffen. Dann wird wieder angeschoben. David zieht sich jetzt auch mal an und gesellt sich zu den Anschiebern. Irgendwie kommt man sich ja sonst blöd vor, als Zuschauer in der ersten Reihe. Zahlreiche Männer aus dem restlichen Stau hinter uns kommen auch noch dazu. Die Japaner geben geschlossen im Chor das Kommando: Itsch, Ni, San… Ho!..Ho!..Ho!..Ho!..Ho!… Und tatsächlich kommt der Bus endlich vom Fleck. Go! Go! GO! Bloß nicht mehr stehen bleiben bei dieser Steigung! Jetzt ist zumindest die Gegenfahrbahn wieder frei. Ein paar Geländewagen brechen aus dem Stau aus und überholen den immer noch rechtsstehenden, hängengebliebenen Kleinbus mit den Sommerreifen. Wir und 3 Wohnwägen hinter uns bleiben fürs Erste jetzt mal stehen, wo wir sind. Eine komplett überforderte Parkrangerin kommt mit ihrem Funkgerät zu uns und sagt, dass es vorne nicht besser wird und wir hier am besten stehen bleiben sollen, bis ein Schneepflug kommt. Der Fahrer des Kleinbusses sagt dasselbe. Er wartet mal definitiv auf den Schneepflug. Gut, dann warten wir auch mal. Eveline mach uns eine Jause. Bagel mit Schinken und Cheddar. Wir haben ja alles, was wir brauchen bei uns. Warm ist es auch im Camper. Der V8 heizt wie ein Teufel. Sogar im Stehen, bei laufendem Motor. Kalt ist uns mal nicht. Wenn nötig, könnten wir hier auch übernachten. Gut. Alle Worst-Case Szenarien durchgespielt. Der Pflug kommt nicht so schnell daher, wie erhofft. David unterhält sich mit dem Fahrer des Kleinbusses. Er muss mit seinen Fahrgästen (auch alles Japaner) nach Calgary. Der Flieger seiner Gäste geht um 19 Uhr. Es ist jetzt bereits nach 14 Uhr. Na ob sich das noch ausgeht? Eher unwahrscheinlich. Sein Bus wäre außerdem heute den letzten Tag der Saison in Betrieb gewesen. Daher keine Winterreifen. Dann kommt endlich der Pflug. Auf Grund des Staus räumt er aber nur die Gegenfahrbahn frei. Und auch das nur sehr unbefriedigend. Immer noch dickes Eis auf der Straße. Vor uns liegt eine kleine Steigung. Vorne eine Kurve, wo man nicht aussieht, was sich dahinter abspielt. Aber bis zu dieser Kurve mal kein Stau. Der Fahrer des Kleinbusses rät uns, es zu versuchen. Auch die noch immer unsicher wirkende Parkrangerin gibt uns daraufhin auch ein okay, es zu versuchen. David ist noch bei der Hälfte seines Bagels. Aber gut. Dann probieren wir es. Eveline nimmt den halben Bagel in sichere Verwahrung und David gelingt mit Hilfe einiger Anschieber die Anfahrt bis nach der Kurve. Hauptsächlich auf der Gegenfahrbahn, weil dort zumindest ein bisschen mehr der Asphalt rausschaut und somit der notwendige Grip vorhanden ist. Aber nach der Kurve steht bereits wieder die gesamte Partie. Alle hängen sie. Pratzel Pratzel Pratzel… Fast alle Autos ohne Allrad kommen nicht mehr vom Fleck. Ein Campingwagen steht mit dem Heck schon sehr gefährlich nahe an den Leitplanken. Zwei ältere Leute versuchen das Zurückrutschen zu den Leitplanken abzuwenden und das Heck wieder gerade zu bekommen. Auf Grund der Steigung kommen sie aber nicht vom Fleck. Die Räder drehen durch. Vorderrad. Und bei jedem Versuch und anschließendem Bremsen, rutschen sie wieder ein paar Zentimeter zurück zur Leitplanke. Keiner hilft. Alle sind mit sich selbst beschäftigt und schauen, dass sie selbst irgendwie weiterkommen. Wir sind auf einem Stückchen freiem Asphalt zu stehen gekommen. Da sollte das weitere Anfahren kein Problem sein. Und mit Schwung kommen wir dann hoffentlich auch über den nächsten Berg. Aber dort vorne, beim abdriftenden Wohnwagen, ist eine Engstelle, wo es wieder gewaltig staut. Dort hängen zu bleiben, wäre nicht edel. Also sichern wir mal unseren Camper, ziehen uns warm an und gehen zu dem älteren Pärchen hinauf. David verputzt aber vorher noch zur Stärkung den Rest seines Bagels. 4 Holzscheite nehmen wir auch mit. Wir haben noch genug davon in unserem Lager. Fette Scheite – wie schon mal beschrieben. Die eignen sich jetzt perfekt dafür, den zurückrutschenden Wohnwagen abzusichern. Die beiden armen Camper sind aus Deutschland. Sie wirken schon sehr verzweifelt und sind sehr über unsere Hilfe dankbar. Wir legen mal die Scheite hinter die Hinterreifen und packen ordentlich patzigen Schnee dazu. Das hält mal. Vor dem Zurückrutschen ist der Wohnwagen mal gesichert. Das hintere rechte Heck hat nur mehr 40 cm bis zur Leitplanke. Das wäre ein grober Schaden, wenn der Wohnwagen hier dagegen rutscht. Wir wollen anschieben, doch der Herr aus Deutschland wirkt schon sehr mit seinen Nerven am Ende und bittet deswegen David, sich hinter das Steuer zu setzen. Gut. Dann machen wir das mal so. Der asiatische Wohnwagenlenker, der schon längste Zeit hinter uns im Stau steht, gesellt sich auch dazu. Eveline, der Asiate und die beiden Deutschen schieben an. David versucht langsam und vorsichtig anzufahren. Kein Erfolg. Es fehlt an Bodenhaftung und Schubkraft von hinten. Weitere Leute aus dem Stau gesellen sich dazu. Es würde genügen, mit den Vorderreifen auf die Gegenfahrbahn zu gelangen. Auf dieser zeigt sich stellenweise der Asphalt, wogegen unser Fahrstreifen an dieser Stelle ein reiner Eislaufplatz ist. Dafür würde uns ein Meter leicht nach links vorne reichen. Beim dritten Anlauf klappt es dann. David setzt das Wohnmobil gleich ordentlich in Bewegung und bleibt für gute 500 Meter auf der Gegenfahrbahn, bis die gröbste Steigung überwunden und der nächste flache Fahrbahnabschnitt auf unserer Fahrspur erreicht ist. Nur nicht wieder stehen bleiben… Dort wird das Fahrzeug mal gesichert und die Warnblinkanlage aktiviert. Das deutsche Pärchen kommt auch schon zu Fuß den Berg hoch. Der Herr aus Deutschland bedankt sich herzlich und David geht wieder retour zu Eveline. Die schiebt derweil schon unzählige andere Autos an. Der Asiate hilft ihr dabei. Wir helfen daraufhin noch ungefähr 8 weiteren hängenden Autos beim Weiterkommen. Der Stau löst sich langsam wieder auf. Endlich kommt auch ein Abschleppwagen daher. Zwei gechillte junge Burschen, vielleicht 20 Jahre alt, fragen Eveline, warum unser Camper noch immer hier rumsteht. Wir blockieren ja den ganzen Verkehr… (Darum hüte sich der Edle davor, Gutes zu tun…) Naja. Wir erklären den Beiden, dass wir unser Fahrzeug hier gesichert haben und vielen anderen geholfen haben, weiterzukommen. Damit eben die Straße überhaupt wieder frei wird. Sie verstehen dann immer noch nicht, warum wir hier stehen. Gut. Wir fahren jetzt auch weiter. Wollen wir zumindest. Wir hängen jetzt auch fest. Aber nur kurz. Ein bisschen lassen wir uns zurückrollen, um frische Bodenhaftung zu bekommen. Unser asiatischer Freund schiebt uns dann ein wenig an und schon haben wir wieder den notwendigen Grip, um weiter zu fahren. Auf ca. 2248 Höhenmeter sind wir an dieser Stelle nun angekommen. Auch nicht schlecht. Es geht nach wie vor recht zäh weiter. Ein Mann mit einem Boot am Anhänger steht schließlich bei einem Stopp vor uns. Er steigt aus und geht auf uns zu. Er bittet uns, ihm genug Raum zu lassen beim Fahren, weil er Angst hat, dass er mit seinem Anhänger ins Schleudern kommt. Der Anhänger mit dem Boot schaut auch wirklich nicht gerade stabil aus. Er erzählt uns, dass er 1985 einen Flugzeugabsturz beobachtet hat, dieses Flugzeug aber nie gesucht oder gefunden wurde. Auf Google Earth hat er an genau der Stelle von damals jetzt was gesehen, was aussieht wie ein Flugzeug. Und das hat er jetzt hier in Kanada gesucht. Er heißt Tony, aus Montana. Und er redet viel und langsam. Die Geschichte ist interessant. Sie dauert auch ca. 25 Minuten und verkürzt uns dafür ein bisschen die Wartezeit. Wir kommen auch danach immer wieder zum Stehen. Aber irgendwie geht es nach kurzen Verzögerungen immer wieder weiter. Der Reisebus, den wir heute schon mal angeschoben haben, sorgt immer wieder für Engpässe. An einer breiteren Stelle können wir diesen endlich passieren. Von da an geht es viel bergab. Die Motorbremse kommt verstärkt zum Einsatz. Die Straße wird besser. Es taut ein wenig auf. Wir haben nichts mehr zu trinken im Camper. Die Thermoskannen sind schon längst leer. Eveline füllt bei unseren Stehpausen die Wassergalonen mit frischem Schnee. Sauberen, weißem Schnee. Diesen tauen wir im Fußbereich des Campers, wo die Heizung voll aufgedreht ist. Dieses Schneewasser schmeckt einfach sehr gut. Viel besser als das Leitungswasser, das wir bis jetzt immer getrunken haben. Wir sind also versorgt. Ein paar Chips dürfen auch nicht fehlen. Der Icefields Parkway, der heute seinem Namen auf jeden Fall gerecht wird, zeigt sich dann heute auch noch von seiner schönen Seite. Die Straße ist nach dem passierten Pass in gutem Zustand. Wir fahren vorsichtig, mit maximal 40 km/h. Links neben der Straße sehen wir sogar noch eine Herde Wildschafe. Dann stehen wir erneut für eine längere Zeit. Es ist noch hell. Und es ist flach. Und die Straße ist frei. Aber gesperrt. Zwei Busse sind angeblich ca. 2 km vor uns hängen geblieben. Na gut, dann warten wir wieder ab. Wir heizen ein und machen es uns gemütlich. Im Rückspiegel sieht David unseren asiatischen Freund seine Drohne auspacken. Da muss sich David natürlich gleich dazu gesellen. Smalltalk unter Kollegen mit dem Mann aus China. Seine hübsche Freundin bleibt auch jetzt wieder im Camper sitzen. Er fliegt ein paar Runden mit der Drohne. David holt daraufhin auch gleich seine Drohne raus. Sogar das gleiche Modell. DJI Mavic Air. Geil. Eigentlich ist das Fliegen von Drohnen in den Nationalparks verboten. Aber wegen des „dichten“ Aufgebots an Polizei und Parkrangern angesichts von hängenden Campingwägen, frierenden Menschen in liegengebliebenen Autos und kilometerlangem Stau auf der einzigen wichtigen Straße im Nationalpark, ist uns das jetzt vollkommen wurscht. Um die Straßenräumung und den Stau schert sich ja auch keiner. Wer soll uns da jetzt wegen den Drohnen behelligen? Also fliegen wir wir ein paar Runden über den Stau. Schön zu sehen, dass man auch andere gemeinsame Interessen hat, außer Autos anzuschieben. Dann wünschen wir uns gegenseitig „Good Luck“ und verkriechen uns wegen der Kälte wieder in unseren RVs. „Good Luck“ haben wir heute ungefähr schon 20-mal gehört. Dann wird es allmählich dunkel. Dafür wir die Straße immer besser. Trotzdem sehen wir noch unzählige liegengebliebene und zurückgelassene Autos auf der Strecke. Gottseidank sind keine Insassen mehr drin. Wie Geisterwägen warten sie darauf, abgeschleppt zu werden. Jetzt legen wir endlich zügig  die restlichen Kilometer bis nach Lake Louise zurück. Dort angekommen ist es bereits 21.30 Uhr. 12 Stunden waren heute im Camper unterwegs. Das Office am Campingplatz hat natürlich schon geschlossen. Wir stellen uns einfach auf einen noch freien Stellplatz. Wir bezahlen dann einfach morgen. Die restlichen anderen Camper, die es auch noch nach Lake Louise geschafft haben, machen dasselbe. Heute gibt es kein Abendessen mehr. Wir sind zu müde und haben nicht wirklich Hunger. Wir holen noch frisches Wasser von den gleich neben uns gelegenen Sanitäranlagen. Dann schreiben wir alles auf, was wir heute so erlebt haben. Es war Alles in Allem ein schöner, ereignisreicher Tag mit viel Action. Wir sind froh, dass wir es geschafft haben. Die heutigen Pläne für Lake Louise müssen wir dann wohl auf morgen verschieben. Natürlich auch kein W-Lan und Internetempfang am Campground. Immerhin haben wir Strom auf dem Stellplatz. Die Heizung funktioniert großartig. So hält man es aus, auf dem tief verschneiten Campground…

Der Stau beginnt…

Fleißig wird angeschoben…

Tief verschneite Landschaft neben der Strecke…

Der hängende Wohnwagen…

Ein Gedanke zu “Die schneereiche Überfahrt nach Lake Louise…

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